Anarchie, Lebensreform und Freiwirtschaft

Andreas W. Hohmann (Hg.): „Sich fügen heißt lügen“ – Erich Mühsam in Oranienburg. Tagungsband, Bodenburg: Verlag Edition AV, 2025, ISBN 978-3-86841-318-2, 168 Seiten, 20,00 €.

Rezension von Markus Henning

Utopische Energie und Einfallsreichtum sind das, was wir brauchen. Autoritarismus-Studien und Tendenzanalysen allein werden den Neofaschismus nicht in die Schranken weisen können. Seinen Mythen und seiner Herrschaftspraxis müssen Visionen einer neustrukturierten Gesellschaft entgegengestellt werden. Wir haben Zukunftsbilder zu entwerfen, die das Leben, die Vielfalt und den Universalismus der Menschenrechte bejahen. Zukunftsbilder, die emanzipatorische Antworten auf die Fragen unserer Zeit eröffnen und dadurch schon heute Lust auf Teilhabe, Engagement und direkte Aktion machen.

Es geht also darum, Sensibilitäten auszubilden, welche den Ernst der Lage ebenso reflektieren wie die Möglichkeiten strukturkreativen Gegensteuerns. Eine Rückbesinnung auf Vorgedachtes, auf Vorgelebtes und Vorerlittenes kann hierfür bedeutsam sein.

Das zeigt uns jetzt der von Andreas W. Hohmann in der Edition AV herausgegebene Tagungsband „Sich fügen heißt lügen“ – Erich Mühsam in Oranienburg. Er legt Zeugnis ab von einer Fachkonferenz, die unter gleichlautendem Motto im Juli 2024 ebendort, in der brandenburgischen Kreisstadt, abgehalten wurde.

Ausgangspunkt von Gedenken und Reflektion war ein geschichtliches Datum. 90 Jahre zuvor, in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 1934, war der jüdischstämmige Anarchist, Dichter und Räterevolutionär Erich Mühsam (geb. 1878) im nationalsozialistischen KZ Oranienburg zielgerichtet zu Tode geprügelt worden. Mit ihm hatten die SS-Schergen einen Menschen ermordet, für den Herrschaftsfreiheit Quelle von Schaffenskraft und Beziehungsreichtum gewesen war. Wie nur Wenige sonst hatte Mühsam Spontanität als kundigen und kreativen Drang gelebt. Selbst hinter Kerkermauern war er immer auf dem Weg gewesen[1], hatte zeitlebens nach Ansätzen gesucht, Staat und Kapitalismus durch neue soziale Arrangements zu ersetzen.

Die in dem Tagungsband gedruckt vorliegenden Fachreferate folgen aus je eigener Perspektive dem persönlichen Werdegang und Umfeld, dem Werk sowie der engen Verflochtenheit Mühsams mit den subkulturellen, sozialreformerischen und revolutionären Strömungen seiner Zeit. Durch die aufgestoßenen Themenfenster werden immer wieder überraschende Zusammenhänge sichtbar. Durchblicke tun sich auf, die ein besseres Verständnis auch unserer Situation, ihrer Gefahren und ihrer Erfordernisse erlauben. Vor allem öffnet die Lektüre – und deshalb wollen wir sie dringend empfehlen – behutsam die Aussicht nach vorn auf eine befreiende Praxis.

1) Schrecken totaler Herrschaft. Der Publizist und Verleger Wolfgang Haug ordnet den Leidensweg Erich Mühsams in den historischen Formierungsprozess der NS-Diktatur ein (S. 19-31). Wesensmerkmal ihrer Frühphase war die Eskalation des Terrors gegen politische und intellektuelle Nazi-Gegner aus der Weimarer Republik. Im Zusammenspiel der Staatsexekutive mit paramilitärischen Kampfverbänden der NSDAP wurde ein Feldzug der Rache und Abschreckung entfacht, in dessen Fänge auch der bekannte Autoritätsverächter Mühsam geriet. Seiner Verhaftung am 28. Februar 1933, dem Morgen nach dem Reichstagsbrand, folgten fast eineinhalb Jahre schwerster Misshandlungen in wechselnden Zuchthäusern und Lagern, bis ein Machtkampf unter den Nationalsozialisten sein Los vollends entschied. Das KZ Oranienburg, in dem Mühsam als letzte Station seines Martyriums einsaß, war eine Gründung der SA. Als deren Führung am 30. Juni 1934 liquidiert worden war, wurde das Lager nach einem blutigen Austausch der Wachmannschaften dem späteren Kommandeur der SS-Division „Totenkopf“, Theodor Eicke (1892-1943), unterstellt. „In den Händen dieses fanatischen Gegners blieb Erich Mühsam keine Überlebenschance“ (S. 27). Dass seine Witwe Zenzl Mühsam (1884-1962) ihrerseits dem Verfolgungsfuror des Stalinismus zum Opfer fiel, sollte beider Schicksale zum Symbol totalitärer Unmenschlichkeit und Barbarei machen. Wohl niemand hat die Spuren Zenzl Mühsams so intensiv verfolgt, hat deren Leben als ebenbürtige Gefährtin ihres Mannes und als Kämpferin für dessen Vermächtnis so quellenbasiert herausgearbeitet wie die Autorin und Dramaturgin Uschi Otten. Ihr Vortrag (S. 43-63) leuchtet die Machtpolitik aus, mit der Zenzl nach der Flucht in die Sowjetunion genötigt wurde, Erichs Nachlass dem staatlichen Maxim-Gorki-Institut zu übereignen: „[…] die 7000 Seiten der Tagebücher Mühsams enthalten detaillierte Aufzeichnungen über die Rolle kommunistischer Funktionäre während der Münchener Räterevolution, deren Veröffentlichung kaum wünschenswert erscheint. Mühsams umfangreiche Korrespondenz mit der KPD-Führung und ihren sämtlichen Fraktionen ist im Zuge aktuell stattfindender parteiinterner ‚Säuberungen‘ bestens geeignet, die Dossiers des stalinistischen Überwachungs- und Disziplinierungsapparates mit Informationen anzureichern, sie als Belastungsmaterial gegen unliebsame Parteigenossen einzusetzen“ (S. 49). Die zwei Jahrzehnte ihrer erzwungenen Emigration in der UdSSR bedeuteten für Zenzl fast durchweg Gefängnis, Straflager und Verbannung. Auch nachdem ihr 1955 endlich die Rückkehr in die DDR gestattet worden war, stand die verdächtige Zeitzeugin unter Kontrolle einer Staatsmacht, welche den Anarchismus ihres ermordeten Mannes unter Verschluss hielt. Die zerstörten Leben von Erich und Zenzl Mühsam stehen für Millionen. Selbst das kleinste Zugeständnis an Autoritarismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit schändet ihr Andenken und führt uns auf den Weg in die nächste Katastrophe.

Erich-Mühsam-Platz in München-Schwabing (August 2022); Foto: Henning-Hellmich

2) Neuanfang als kommunitäre Verwirklichung. Ein Transformationsmodell, das konsequent am Abbau von Hierarchie und Herrschaft orientiert ist, erschließt uns der Historiker Siegbert Wolf in seinem Vortrag über Gustav Landauer (S. 65-89). Der deutschjüdische Anarchist und Kulturphilosoph Gustav Landauer (1870-1919) war enger Freund und Inspirator von Erich Mühsam. Beide wirkten zusammen, ab 1908 für den Sozialistischen Bund[2], zuletzt im April 1919 in exponierten Positionen für die erste Räterepublik in München. Beim Wüten der Konterrevolution geriet Erich Mühsam in Gefangenschaft und wurde im Juli 1919 von einem Standgericht in langjährige Festungshaft geworfen. Gustav Landauer war schon am 2. Mai 1919 von einer präfaschistischen Soldateska gelyncht worden. Landauer hatte für eine Revolution mit dem Leben gezahlt, von der er sehr genau wusste, dass sie allenfalls eine Initialzündung hätte sein können für den Sturz der alten staatlichen Ordnung. Ein gewaltfreies, selbstbestimmtes Miteinander hingegen lasse sich nicht per Handstreich ins Werk setzen. Es bedürfe langfristiger Vorbereitung, Einübung und Persönlichkeitsschulung. Diese lerntheoretischen Appelle werden nur zu leicht überhört. Siegbert Wolf bringt sie zum Klingen. Er ist Herausgeber der Ausgewählten Schriften Landauers[3], sein Urteil zu dessen Leben und Werk hat Gewicht: „Die Vorbereitung der herrschaftsfreien Gesellschaft innerhalb der alten – etwa durch die Verwirklichung kollektiver Sozialbeziehungen (Stichwort: ‚Entstaatlichung‘) –, diese Aussage gehört zweifelsohne zu den nachhaltigsten Botschaften Gustav Landauers“ (S. 71). Der Weite des Ziels entspricht die Höhe der Ansprüche, denen sich die Beginnenden zu stellen haben. Es geht um Selbstkultivierung durch Reflektion und Verantwortungsübernahme, durch Engagement in der ersten Person, durch direkte Beziehungen auf Augenhöhe. Die Grundlagen einer anarchistischen Kultur lassen sich nur schaffen, wenn im Aufbau neuer Gemeinschaftsformen innere und äußere Umgestaltung immer schon zusammenfließen. Gustav Landauer vertraute auf die Strahlkraft von frei assoziierten, auf nichtkapitalistischem Markt tauschenden Siedlungsexperimenten, Konsum- und Produktionsgenossenschaften.[4] Das kann uns Anregung sein auf der Suche nach Keimzellen für eine dezentrale, föderativ vernetzte Welt ohne Machtballungen und Zwangsverhältnisse.

3) Inseln der Zukunft? Insgesamt drei Vorträge umkreisen die Wirklichkeit kommunitärer Aufbrüche, so wie Erich Mühsam sie seit den späten 1890er Jahren als Zeitzeuge verfolgte, mitgestaltete und literarisch verarbeitete. Zu einem damaligen Leuchtturmprojekt nimmt uns der Pädagoge, Kurator und Filmemacher Klaus Trappmann mit (S. 91-101). Die im Herbst 1900 gegründete Aussteigerkolonie auf dem Monte Verità, Gemeindebezirk Ascona im Schweizer Tessin, war ein Mikrokosmos der Lebensreform, mit welcher weite Teile der Gegenkultur auf Industrialismus, Verstädterung und Spießertum reagierten. In der Abkehr vom Bestehenden verbanden sich alternativökonomische Ansätze mit Gesundheitsprogrammen um Licht, Luft, Wasser und fleischlose Ernährung. Gleichberechtigung und Freie Liebe brachen sich ebenso Bahn wie Neuschöpfungen in Kleidung, Tanz, Architektur, Ästhetik. Die Intensität, mit der diese Motive – zumindest von Teilen der Gemeinschaft – in utopische Praktiken umgesetzt wurden, zog Paradiessuchende aus ganz Europa, ja sogar aus Übersee auf den Monte Verità. Zur bunten Besucherschar aus Anarchisten, Kommunisten und Sozialdemokraten, aus Theosophen, Medizinern, Literaten und Künstlern gehörte Erich Mühsam. Sein Fazit – 1905 in der Broschüre Ascona niedergelegt – war vielschichtig: Das Wellnessressort fällt der Lust an Satire und Polemik zum Opfer. Wertschätzung spricht aus den Zeilen über die sog. Sezessionisten, also über diejenigen, die abseits vom Sanatoriumsbetrieb auf eigenen Grundstücken Lebenskonzepte der Geldlosigkeit, des Ökominimalismus und der Selbstgenügsamkeit verfolgten. Eindringlich ist der abschließende Zukunftsentwurf für einen Monte Verità als Zufluchtsort der Subproletarier, der Ausgestoßenen und Geächteten. „Es gehörte zu den Grundüberzeugungen Erich Mühsams, dass die Hefe der gesellschaftlichen Umwälzung von den Ärmsten der Armen kommt und dass der Wertmaßstab eines Gemeinwesens ist, wie es mit seinen schwächsten Mitgliedern umgeht“ (S. 99). Ein Zusammenspiel von Lebensreform und Solidarwirtschaft war das erklärte Gründungsziel der Vegetarischen Obstbau-Kolonie Eden. In Anlage, Werdegang und bauliche Entwicklung der 1893 gegründeten Genossenschaft führt die Kunsthistorikerin und Museumspädagogin Jeannette Bonefeld ein (S. 119-135). Weichenstellend war, dass das Siedlungsgelände bei Oranienburg mit seinem Kauf in Genossenschaftseigentum überführt und als solches festgeschrieben wurde. Damit waren Grund und Boden der Spekulation entzogen, Räume der Mitgestaltung wurden geöffnet. Günstige Pachtvergaben von Heimstätten – ab 1923 im Erbbaurecht – ermöglichten Siedelnden den Aufbau von Existenzgrundlagen, befreiten ihren Obst- und Gemüseanbau vom Diktat der Gewinnmaximierung. „Darüber hinaus wurde der Hausbau nach 1906 von den Pächtern privat finanziert und somit den jeweilig zur Verfügung stehenden Mitteln angepasst“ (S. 126). Die Bedeutung Edens für den Anarchismus analysiert die seit 2015 bestehende Gustav Landauer Initiative in ihrem Vortrag (S. 137-143). Im Jahr 1909 gründete der Sozialistische Bund in Eden eine eigenständige Gruppe namens „Grund und Boden“. Angelegt war sie als Hoffnungsträger für eine anarchistische Siedlungsgemeinschaft innerhalb der Obstbau-Kolonie: „Aus der Scholle festem Grunde / Wächst dereinst die Freiheitsstunde“ (Erich Mühsam [1909], zit. in: S. 140). Allerdings lief der Ansatz ins Leere, was nicht allein am Fehlen von Finanzmitteln oder an persönlichen Unzulänglichkeiten lag. Dass sich die Genossenschaft unter dem Motto weltanschaulicher Neutralität schon früh auch völkischen und antisemitischen Kräften öffnete, war einem Beginnen im Zeichen der Herrschaftslosigkeit alles andere als förderlich. Auch für uns ist Eden daher ein kritikwürdiges Studienobjekt.

Straßenszene in München (April 2023); Foto: Henning-Hellmich

4) Ökonomie, die sich der Welt öffnet. Ein kompromissloser Gegner der Nazi-Bewegung und ihrer Rassenideologie war Silvio Gesell (1862-1930), deutsch-argentinischer Kaufmann und Begründer der Freiwirtschaftslehre. Deren anarchistische Gehalte und ihre Genese arbeitet Siegbert Wolf in seinem zweiten Vortrag heraus (S. 107-117). Gesells Reformbau einer Marktwirtschaft ohne Kapitalismus ruhte auf zwei Säulen, deren Ineinandergreifen ausnahmslos allen Menschen freien Zugang zur Erde eröffnen und die durchschnittlichen Kreditzinsen auf einen Satz von 0 % absenken würde. Erstens: Ablösung des Bodenmonopols durch „Freiland“ (Vergesellschaftung von Grundstücken, Ländereien und Naturschätzen; pächtersozialistische Vergabe von Nutzungsrechten). Zweitens: Ablösung des Geldmonopols durch „Freigeld“ (Einführung einer periodisch anfallenden Haltegebühr, die das allgemeine Tauschmittel unter Umlaufzwang setzt, so den nichthortbaren Waren gleichstellt und effektiv mengensteuerbar macht). Die Grundlagen seines Konzepts schuf Gesell während der Jahre 1891 bis 1906. Schon in dieser Phase nahm er Einflüsse des Anarchismus auf, insbesondere über sein kritisches Anknüpfen an das Werk von Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865). Prägend war in diesem Zusammenhang Georg Blumenthal (1872-1929), erster Mitarbeiter von Gesell, der diesen mit der Ich-Philosophie von Max Stirner (1806-1856) vertraut machte.[5] Das bestärkte nicht nur Gesells Grundvertrauen in die Selbstbestimmung des Individuums, welches eigene Bedürfnisse und Interessen reflektiert verfolgt. Es machte ihn auch immun gegen Strömungen des Kulturpessimismus, wie er uns auch heute wieder in autoritären Untergangserzählungen begegnet. Über Georg Blumenthal erfolgte der Brückenschlag zu Gustav Landauer und Erich Mühsam. Beide erkannten die Potentiale der Freiwirtschaft, würdigten diese als strukturelle Wegbereitung und wirkten daran mit, dass Silvio Gesell im April 1919 in der ersten, anarchistisch geprägten Münchener Räterepublik zum Volksbeauftragten für Finanzen berufen wurde.[6] Gleichwohl enthielten sie sich nicht der Warnung vor ökonomistischen Verkürzungen: „[…] die neue Tausch- und Freiheitsgesellschaft [ist] nur auf dem Wege über neue Gemeinschaften und Liebe zu erlangen […]“ (Gustav Landauer [7.6.1915], zit. in: S. 108, Anm. 8); „[…] wer seine Arbeit verwerten will, muss sehn, dass man die Welt nicht von einem Punkt aus kurieren kann […]“ (Erich Mühsam [17.4.1924], zit. in: S. 115). Der Nachhall dieser Diskurse und die Verarbeitung der Revolutionserfahrung radikalisierten Silvio Gesell in seinem Bestreben, die Funktionen des Staates an eigenverantwortliche Menschen und Gemeinden zurück zu übertragen. Siegbert Wolf zeichnet diese Entwicklung nach bis zu Gesells letztem großem Zukunftsbild (Der abgebaute Staat [1927]): Die Verwaltung von Reformgeld und kommunalisiertem Boden durch einen „Mütterbund“ begründet eine herrschaftsfrei-matrizentrische Sozialordnung, in der sich alle Menschen in freier Vereinbarung, gegenseitiger Hilfe und egalitärem Wohlstand selbstverwaltet entfalten können.

Derartige Flüge der Phantasie in Bereiche des Möglichen sind wichtig. Sie können uns vom Pflock der Gegenwart lösen und uns Kraft geben für die Anforderungen, die vor uns stehen. „Sich fügen heißt lügen“ – Erich Mühsam in Oranienburg ist ein Tagungsband, der alle Aufmerksamkeit verdient. Die Lektüre ist wie ein Gespräch mit guten Gefährten, denen es gelingt, unsere Gedankenwelt nicht nur zu bestätigen, sondern sie zu befragen und zu bereichern. Wir wünschen diesem mit zahlreichen Abbildungen prächtig ausgestatteten Buch viel Erfolg.

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[1] Vgl. Erich Mühsam: Tagebücher. Band 15: 1924, hrsg. v. Chris Hirte und Conrad Piens, Berlin: Verbrecher Verlag, 2019 [Rezension der AG Freiwirtschaft auf dieser Webseite (online)].

[2] Vgl. Gustav Landauer: Die drei Flugblätter des Sozialistischen Bundes, 4. korr. Aufl., Berlin: Gustav Landauer Denkmalinitiative, 2018 [Rezension der AG Freiwirtschaft auf dieser Webseite (online)].

[3] Vgl. Gustav Landauer: Ausgewählte Schriften, hrsg. v. Siegbert Wolf, mit Illustrationen von Uwe Rausch, Bodenburg: Verlag Edition AV, 2008 ff.; zuletzt Band 15: Meister Eckharts Mystische Schriften. In unsere Sprache übertragen von Gustav Landauer (2019) [Rezension der AG Freiwirtschaft auf dieser Webseite (online)].

[4] Vgl. Gisela Notz: Genossenschaften. Geschichte, Aktualität und Renaissance, Stuttgart: Schmetterling Verlag, 2021 [Rezension der AG Freiwirtschaft auf dieser Webseite (online)].

[5] Vgl. Georg Blumenthal: Die Befreiung von der Geld- und Zins-Herrschaft. Ein neuer Weg zur Ueberwindung des Kapitalismus, Reproduktion der 1. Auflage von 1916, hrsg. v. Anselm Rapp, Norderstedt: BoD – Books on Demand, 2024 [Rezension der AG Freiwirtschaft auf dieser Webseite (online)].

[6] Vgl. Werner Onken: Silvio Gesell in der Münchener Räterepublik. Eine Woche Volksbeauftragter für Finanzwesen im April 1919, 2. überarbeitete u. ergänzte Aufl., Oldenburg, 2018 [Rezension der AG Freiwirtschaft auf dieser Webseite (online)].